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Mitgliederversammlung 2026

Mitgliederversammlung 2026

Mitgliederversammlung 2026

Am 11. juni 2026 fand die Mitgliederversammlung der GFB mit einem anschließenden Sommerfest statt. 

Neben den obligatorischen Programmpunkten gab es spannende Einblicke in ein von der GFB gefördertes Projekt, in ein abgeschlossenes Forschungsprojekt des ICoM, es wurde über die Japan-Pfingstexkursion berichtet und zum Abschluss fand die Verleihung der GFB-Preise statt. 

 

Betonkanu – Regatta 2026 

Die Betonkanu – Regatta ist ein deutschlandweiter Wettbewerb zwischen mehreren Hochschulteams, bei dem Studierende der Bauingenieur- und Materialwissenschaften ein möglichst innovatives Kanu aus Beton konstruieren und eigenständig bauen. Final wird das eigene Betonkanu gegen die Kanus der anderen Hochschulen auf dem Wasser antreten. 

Bei der Mitgliederversammlung haben zwei Studierende den Mitgliedern Einblicke in den Prozess der Konstruktion und Umsetzung der Pläne gegeben. Die Realisierung des Betonkanus wurde durch eine großzügige Spende der GFB ermöglicht. Der Bau erfolgte beispielsweise mittels eines 3D-Drucks der Schalung in Kombination mit der Verwendung von Robotern des ICoM. 

 

Forschungsprojekt des ICoM

Herr Konrad Neubaur, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts, brachte den Mitgliedern sein Forschungsprojekt „Wirtschaftlichkeitsuntersuchung BIM“ näher und erläuterte seine Projektergebnisse. Ziel des Projekts war es, den wirtschaftlichen Mehrwert der Building Information Modeling (BIM)-Methode im Bundesfernstraßenbau objektiv zu quantifizieren. Dazu wurden bereits abgeschlossene BIM-Pilotprojekte systematisch analysiert und mit konventionell abgewickelten Projekten verglichen, um den Einfluss der BIM-Anwendung auf Kosten und Termine nachvollziehbar zu bewerten. 

 

Japan – Pfingstexkursion

Nach dem Einblick in die aktuelle Forschung ging es gedanklich einmal um die halbe Welt. Dank der Spende der GFB durften 12 Studierende und zwei wissenschaftliche Mitarbeiter Teil einer Exkursion nach Japan sein. Neben spannenden Einblicken in die japanische Kultur standen Besuche führender Unternehmen der Baubranche sowie der Science Tokyo auf dem Programm.

Ein ausführlicher Bericht über die Pfingstexkursion nach Japan finden Sie in einem separaten Beitrag auf unserer Webseite – hier.

 

GFB – Preisverleihung 

Bevor das Sommerfest begann, stand ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm: die Verleihung der GFB-Preise. Geehrt wurden Bachelor- und Masterstudierende des ICoM, deren Abschlussarbeiten durch besondere wissenschaftliche Leistungen überzeugten. Weitere Informationen zu den Preisträger:innen sowie ihren Arbeiten finden Sie einem separaten Beitrag auf unserer Webseite – hier.

 

Den Abschluss der Mitgliederversammlung bildete das Sommerfest des Instituts ICoM. In einer entspannten Atmosphäre kamen Mitglieder, Studierende und Mitarbeiter miteinander ins Gespräch.

 

 

 

Verleihung der GFB Preise 2026

Verleihung der GFB Preise 2026

VERLEIHUNG DER GFB-PreisE 2026

Stiftung eines Preises für herausragende Bachelor- und Masterarbeiten am Lehrstuhl und Institut für Baumanagement, Digitales Bauen und Robotik im Bauwesen der RWTH Aachen

Am 11. Juni 2026 fand die diesjährige Mitgliederversammlung der Gesellschaft zur Förderung des Baubetriebs Aachen e.V. (GFB) und anschließend das Sommerfest des Instituts für Baumanagement, Digitales Bauen und Robotik im Bauwesen (ICoM) der RWTH Aachen statt. Ein besonderes Highlight auf der Tagesordnung stellte dabei die Verleihung der GFB-Preise dar. Dieser Preis wird nun zum zweiten Mal an herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden des Lehrstuhls und Instituts für Baumanagement, Digitales Bauen und Robotik im Bauwesen (ICoM) der RWTH Aachen unter der Schirmherrschaft der DEGES verliehen.

Die zu prämierenden Arbeiten befassen sich mit aktuellen Themen aus den Bereichen Digitalisierung und Automatisierung im Bauwesen, Baubetrieb und Projektmanagement und wurden innerhalb der letzten zwei Semester (Sommersemester 2025 & Wintersemester 2025/2026) angefertigt.

Als Beurteilungskriterien gelten folgende Aspekte:

1. Akademische Leistung

2. Originalität und Innovation

3. Wissenschaftliche Qualität und Methodik

4. Relevanz und Beitrag zur Fachdisziplin

5. Einbindung von interdisziplinärem Wissen

Die Entscheidung über die Preisträgerinnen und Preisträger erfolgte auf Basis dieser Kriterien durch den Vorstand der Gesellschaft zur Förderung des Baubetriebs Aachen e.V..

Hierbei wurden folgende Preise verliehen:

Bachelorarbeiten:

1. Preis (1.000 EUR): The Vinh Nguyen Trong, mit einer Arbeit zum Thema „Optimierung der Bauqualität durch künstliche Intelligenz – Bildverarbeitung zur Fehlererkennung bei der additiven Fertigung im Bauwesen“

2. Preis (500 EUR): Luis Jamora, mit einer Arbeit zum Thema „Optimierung der Bauqualität durch künstliche Intelligenz – Bildverarbeitung zur Fehlererkennung bei der additiven Fertigung im Bauwesen“

3. Preis (250 EUR): Michael Makrowicz, mit einer Arbeit zum Thema „Entwicklung eines Anforderungskatalogs für eine Strategie zur BIM-basierten Ökobilanzierung in der Fabrikplanung“

Masterarbeiten:

1. Preis (1.500 EUR): Lisa Nelleßen, mit einer Arbeit zum Thema „Untersuchung zum Robotereinsatz für die autonome und flächendeckende Betondeckungsmessung“

2. Preis (750 EUR): Victoria Werner mit einer Arbeit zum Thema „Entwicklung eines Nutzerkonzepts für eine modulare Bautagebuch-App und deren Nutzung im Rahmen der BIM-Methodik“

3. Preis (500 EUR): Carla Klein, mit einer Arbeit zum Thema „Handlungsempfehlungen zur Implementierung von Nachhaltigkeitsinformationen in digitalen Gebäudemodellen am Beispiel des Mauerwerkbaus“

Zusätzlich erhielten alle Prämierten das Angebot, nach dem Masterabschluss ein zweijähriges Trainee-Programm mit unbefristeter Festanstellung bei der DEGES zu absolvieren.

Im Rahmen der Prämierung hatten die Preisträgerin und Preisträger der besten Bachelor- und besten Masterarbeit die Möglichkeit, einen kurzen Fachvortrag zu halten und ihre Arbeiten einem breiten Publikum vorzustellen. 

Die DEGES ist eine Projektmanagementgesellschaft von Bund und Ländern. Sie verantwortet die Planung und die Baudurchführung für den Neubau und die Erweiterung von Autobahnen und Bundesstraßen. Autobahnprojekte setzt die DEGES im Auftrag der Autobahn GmbH des Bundes um, Bundesstraßenprojekte im Auftrag der Bundesländer.

Japan Exkursion

Japan Exkursion

Die gfb unterstützt die japan Pfingstexkursion 2026

Vom 21. bis ZUM 30. Mai 2026 reisten zwei wissenschaftliche Mitarbeiter des icom gemeinsam mit zwölf studierenden der RWTh aachen nach Japan. Im rahmen der Exkursion erhielten die teilnehmenden einblicke in japansiche Bauunternehmen, aktuelle baustellen sowie die science tokyo. durch die finanzielle unterstützung der gfb konnte diese exkursion erfolgreich realisiert werden. 

Besuch der Science Tokyo 

Im Mittelpunkt der Exkursion stand der fachliche Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. An der Science Tokyo erhielten die Teilnehmenden Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte und innovative Technologien im Bauwesen. Darüber hinaus bot sich den Studierenden der RWTH die Möglichkeit, mit japanischen Studierenden ins Gespräch zu kommen und sich zu vernetzen.

Besuch der Takenaka Corporation

Der Besuch der Takenaka Corporation ermöglichte spannende Einblicke in eines der traditionsreichsten Bauunternehmen Japans. Neben der Besichtigung einer Großbaustelle in Osaka stand auch der Besuch des Research & Development Centers von Takenaka in Tokyo auf dem Programm. Dort wurden verschiedene Forschungsansätze im Bereich Automatisierung und Robotik auf Baustellen vorgestellt.

Besuch der Shimizu Coperation

Bei der Shimizu Corporation stand die Verbindung von Tradition und Innovation im Mittelpunkt. Nach einer Einführung in die Unternehmensgeschichte erhielten die Teilnehmenden Einblicke in das Research & Development Center des Unternehmens. Anschließend folgte die Besichtigung der Baustelle des Projekts Tokyo Torch, das mit einer geplanten Höhe von rund 390 Metern künftig das höchste Gebäude Japans werden soll.

Japans Kultur und Sehenswürdigkeiten

Neben den fachlichen Programmpunkten kam auch die japanische Kultur nicht zu kurz. Besuche historischer Tempelanlagen, moderner architektonischer Wahrzeichen wie dem Tokyo Skytree, Umeda Skybuilding sowie weiterer Sehenswürdigkeiten vermittelten den Teilnehmenden einen umfassenden Eindruck von der kulturellen städtebaulichen Vielfalt.

GFB Preis 2026

GFB Preis 2026

GFB-Preis 2026

Stiftung eines Preises für herausragende Bachelor- und Masterarbeiten am Lehrstuhl und Institut für Baumanagement, Digitales Bauen und Robotik im Bauwesen der RWTH Aachen

Unter der Schirmherrschaft der DEGES wird in 2026 der jährliche GFB-Preis für herausragende Abschlussarbeiten an Studierende des Lehrstuhls und Instituts für Baumanagement, Digitales Bauen und Robotik im Bauwesen (ICoM) der RWTH Aachen verliehen.

Die zu prämierenden Arbeiten befassen sich mit aktuellen Themen aus den Bereichen Digitalisierung und Automatisierung im Bauwesen, Baubetrieb und Projektmanagement und wurden innerhalb der letzten zwei Semester (Sommersemester 2025 & Wintersemester 2025/2026) angefertigt. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Gesellschaft zur Förderung des Baubetriebs Aachen e.V. (GFB), die den organisatorischen Rahmen zur Verfügung stellt.

Im Rahmen der Prämierung haben die Preisträgerinnen und Preisträger der besten Bachelor- und besten Masterarbeit die Möglichkeit, einen kurzen Fachvortrag zu halten und ihre Arbeiten einem breiten Publikum vorzustellen.

Die Auszeichnung würdigt die exzellenten Leistungen und das innovative Denken der Studierenden, die durch ihre Abschlussarbeiten einen signifikanten Beitrag zur Wissenschaft geleistet haben.

Als Beurteilungskriterien gelten folgende Aspekte:

1. Akademische Leistung

Nur Arbeiten, die seitens des ICoM mit der Note „sehr gut“ bewertet wurden, werden in die Auswahl einbezogen. Durch die Beschränkung auf Arbeiten mit dieser Bestnote stellt der Förderverein sicher, dass nur die herausragendsten Leistungen ausgezeichnet werden.

2. Originalität und Innovation

Dieses Kriterium bewertet den neuartigen Ansatz oder die originelle Idee, die in der Arbeit präsentiert wird. Arbeiten, die neue Erkenntnisse oder innovative Lösungsansätze liefern, werden bevorzugt, da sie einen wesentlichen Beitrag zur Wissenschaft und Forschung leisten.

3. Wissenschaftliche Qualität und Methodik

Die Qualität der wissenschaftlichen Forschung und die Methodik, die in der Arbeit angewendet werden, sind entscheidend. Dieses Kriterium bewertet die Stärke der Argumentation, die Gültigkeit der verwendeten Methoden sowie die Zuverlässigkeit der Ergebnisse und Schlussfolgerungen.

4. Relevanz und Beitrag zur Fachdisziplin

Die Arbeit soll einen bedeutsamen Beitrag zur Fachdisziplin leisten und relevante Fragen oder Probleme innerhalb des Forschungsbereichs ansprechen. Es werden die potenziellen Auswirkungen der Arbeit auf die Fachgemeinschaft und die Relevanz der Ergebnisse für die gegenwärtigen Herausforderungen bewertet.

5. Einbindung von interdisziplinärem Wissen

Arbeiten, die interdisziplinäres Denken und die Verknüpfung von Erkenntnissen aus verschiedenen Fachgebieten demonstrieren, werden besonders geschätzt, da sie dazu beitragen, komplexe Probleme aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und innovative Lösungen zu entwickeln.

Die Entscheidung über die Preisträgerinnen und Preisträger liegt auf Basis dieser Kriterien beim Vorstand der GFB, der sich zusammensetzt aus:

        • Dr.-Ing. Robert Hartung (Vorsitzender, JOHANN Bunte Bauunternehmung SE & Co. KG)
        • Univ.-Prof. Dr.-Ing Katharina Klemt-Albert (stellv. Vorsitzende, Leiterin des ICoM)
        • Dr.-Ing. Katja Hüske (Schatzmeisterin, Schriftführerin, DB InfraGO)
        • Dipl.-Ing. Karl Arnolds (nesseler grünzig bau gmbh)
        • Dr.-Ing. Tilo Nemuth (Julius Berger International GmbH) und
        • Dipl.-Ing. Andreas Irngartinger (DEGES GmbH).

Die Auswahl wird bis zum 19. Mai 2026 getroffen, sodass die Preisträgerinnen und Preisträger rechtzeitig vor der Mitgliederversammlung am 11. Juni 2026 informiert werden.

Der Preis ist dotiert

        • für die drei besten Bachelor-Arbeiten mit Preisgeldern von
              • 1.000 EUR für den ersten Platz,
              • 500 EUR für den zweiten Platz und
              • 250 EUR für den dritten Platz sowie
        • für die drei besten Master-Arbeiten mit Preisgeldern von
              • 1.500 EUR für den ersten Platz,
              • 750 EUR für den zweiten Platz und
              • 500 EUR für den dritten Platz

Zusätzlich erhalten alle Prämierten das Angebot, nach dem Masterabschluss ein zweijähriges Trainee-Programm mit unbefristeter Festanstellung bei der DEGES zu absolvieren.

    Der Nominierungsprozess erfolgt auf zwei Arten:

    Studierende können sich aktiv bewerben, indem sie ihre Abschlussarbeit bis zum 15. April 2026 über die Website der GFB einreichen. Zusätzlich können Abschlussarbeiten von Mitarbeitenden des ICoM für die Prämierung vorgeschlagen werden.

     

    Die DEGES betrachtet die Verleihung dieses Preises als äußerst förderlich für die Förderung von Spitzenleistungen in der akademischen Welt und unterstützt daher gerne als Schirmherr diese Initiative.

    Die DEGES ist eine Projektmanagementgesellschaft von Bund und Ländern. Sie verantwortet die Planung und die Baudurchführung für den Neubau und die Erweiterung von Autobahnen und Bundesstraßen. Autobahnprojekte setzt die DEGES im Auftrag der Autobahn GmbH des Bundes um, Bundesstraßenprojekte im Auftrag der Bundesländer.

    Dein Interesse ist geweckt und deine Abschlussarbeit erfüllt die genannten Kriterien? Dann bewirb dich direkt hier!

    Weihnachtsfeier 2025

    Weihnachtsfeier 2025

    Weihnachtsfeier 2025

    Die weihnachtsfeier des icom und der Gfb mit fachlichem austausch zu aktuellen forschungsprojekten, internationalen kooperationen und einem anschließenden bim-workshop

    Im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsfeier am 11.12.2025 kamen die Mitarbeitenden des ICoM und Vereinsmitglieder der GFB zusammen, um das Jahr 2025 gemeinsam ausklingen zu lassen. Neben dem feierlichen Anlass stand vor allem der fachliche Austausch zu aktuellen Forschungsprojekten, internationalen Kooperationen sowie ein Building Information Modeling (BIM)-Workshop zur spielerischen Vermittlung von BIM-Kompetenzen im Mittelpunkt.

    Zu Beginn der Veranstaltung wurden die internationalen Kooperationen des ICoM angesprochen, die im vergangenen Jahr weiter ausgebaut wurden und verdeutlichen, wie stark das Institut inzwischen weltweit vernetzt ist. Die Partnerschaften mit der ETH Zürich, der University of Toronto, der Pennsylvania State University, der Yonsei University sowie dem Tokyo Institute of Technology nicht nur den wissenschaftlichen Austausch, sondern eröffnen auch neue Perspektiven auf globale Herausforderungen im Bauwesen und in der digitalen Transformation.

    Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Forschungsprojekten des Instituts, die vorgestellt wurden und sich mit zukunftsweisenden Fragestellungen im Bereich des Bauens befassen. Dabei erhielten die Teilnehmenden Einblicke in aktuelle Ergebnisse, methodische Ansätze sowie die praktischen Anwendungsfelder der Forschung. So wurde beispielsweise der Lösungsansatz des Projekts BIM4People für die aktuellen Herausforderungen papierbasierter Planfeststellungsverfahren vorgestellt, der mithilfe von BIM- und KI-Methoden eine verständlichere Aufbereitung von Planungsunterlagen sowie eine digitale Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ermöglicht. Des Weiteren wurde das Projekt DeConDB vorgestellt, welches sich mit der Entwicklung digitaler und zirkulärer Methoden zur Erschließung von urbanen Minen sowie entsprechende zirkuläre Wertschöpfungsketten zur Wiedereingliederung von Sekundärrohstoffen und zur Nachnutzung von Kraftwerksbauten im Zuge des Braunkohleausstiegs beschäftigt.

    Bevor es zum Ausklang der Weihnachtsfeier kam, fand ein interaktiver Workshop statt, der BIM mit dem Konzept eines Escape Rooms verband. In kleinen Gruppen bewegten sich die Teilnehmenden virtuell durch ein BIM-Modell. Innerhalb des Modells waren an verschiedenen Bauteilen Hinweise und Rätsel versteckt, die gefunden und gelöst werden mussten. Der spielerische Ansatz sorgte für eine kompetitive Atmosphäre, die zugleich die Auseinandersetzung mit dem BIM-Modell förderte und den Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in den Umgang mit einem BIM-Viewer vermittelte.